Beobachter
Mensch
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Was Valsera erzählt
Ich verzeichne die Wanderungen des Beobachters, eines Menschen, der sich als Suchender durch die Schichten des Seins und die Zerrflucht bewegt. Er gleitet mit einem augenlosen Blick durch die Welt auf der Suche nach etwas Unbestimmtem, wobei er die Last des unablässigen Suchens oft als Langeweile empfindet. Er ist ein Sammler, dessen Trieb ihn in die Städte führt, etwa nach Britain. Dort suchte er in einer besonders hohen Turmpyramide nach dem Besonderen und fand eine Frau namens Ereteria. Er schnitt kein Körperteil von ihr ab, sondern einen Teil ihres Seins, um ihn durch Fragmente aus seiner Sammlung zu ersetzen. Mit fingerlosen Fingern und einer feinen Nadel führte er diese präzisen Schnitte im Verborgenen aus, um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Darüber schweigen die Berichte, was genau er in seiner Sammlung besitzt. In den Augen anderer erscheint er vielfältig: Mal als ein mächtiger, aber langweiliger Magier, mal als eine Elfe, ein sinisterer Dunkelelf oder gar etwas Untotes. Manchmal wird er als ein Wolf beschrieben, der im Schatten kaut. Er nimmt Fragmente in sich auf, die für ihn süß und sauer schmecken, während er die Reste der Wesen zurücklässt.
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- Jäger und Sammler25.8.2025
Die letzte Quelle war nicht ergiebig genug, aber das Mahl war notwendig gewesen. Die Wechsel wurden immer anstrengender und verlangten dem Wesen immer mehr ab. In diesem Moment musste entschieden werden, ob eine Jagd oder eine Sammlung nun zu vorzuziehen wäre. Vielleicht war aber auch beides möglich? Ein blickloser …
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Nebel, dick und zäh, waberte durch den Hafen Düsterhafens an diesem Morgen. Er heftete sich an die Kleider, doch die wenigen Menschen, die zu dieser Zeit auf den Straßen waren, hatten keine Zeit diese Feinheiten wahrzunehmen. Kleine Tropfen taten sich zusammen zu einem echten Regenschauer und spülte den Nebel hinfort. …
- Stein und Suppe [Lacrima - Prolog IV]13.7.2025
Von irgendwoher auf dieser Welt gleitet ein augenloser Blick durch die Schichten des Seins; sucht nach etwas, nach etwas unbestimmt Bestimmtem. Ein allmächtiger Blick über die Welt wäre viel hilfreicher, um das zu finden, was es suchte. Das Gefühl, dass sich beim unablässigen Suchen einstellt, ist lästig. Es ist ein …