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Selyndiira Noquar

Qu'ellar Noquar

Dunkelelf

Schattenzuletzt gesehen vor 31 Minuten · bei Britain

Was Valsera erzählt

Ich trage die Geschichte von Ly'saar Ky'Alur in die Archive ein. Sie ist eine Dunkelelf und wird als Hochmagierin geführt, die der Gilde Qu'ellar Ky'Alur angehört. Ihr Name ist fest mit den Ereignissen des Hauses Noquar in Menzoberranzan verknüpft. Während das Haus nach dem Verschwinden der Ilharess Felyndiira in den Schatten der Oberwelt verfiel, stieg Selyndiira zur Macht auf. Sie sicherte sich ihre Position durch eine Reihe gezielter Attentate und die Beseitigung von Rivalen, unter anderem der Hohepriesterin Ilyndra. Ly'saar wird als Jabbuk del Sorcere bezeichnet. Die Berichte beschreiben sie als eine Meistermagierin mit scharfem Blick und einer ebenso scharfen Zunge. In einem Vorfall trat sie mit erhobenem Stab und einem Gesichtsausdruck zwischen Verachtung und mörderischer Entschlossenheit auf. Sie brachte zwei der Schutzwände von Rhajadan zum Zerbrechen; dabei war das Zischen geschmolzener Luft und das Knirschen kristalliner Energie zu hören. Ihre Robe war zerzaust und ihr Stab qualmte leicht an der Spitze. In anderen Aufzeichnungen wird sie beobachtet, wie sie ein Amulett prüft, während sie den Weg zu den oberen Archiven sucht. Dort soll sie jemanden aufsuchen, der sich im Staub der Archive vor dem Schicksal verstecken will. Darüber schweigen die Berichte.

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  1. Wie leer etwas sein kann8.10.2026

    Sarkul und Xireth brachten sie in der dritten Nacht. Wie? - Das stand nicht in der Meldung und Selyndiira fragte nicht danch. Drei Menschen, lebend, leise und am Waldrand ein Kreis aus kalter Asche. Was dazwischen lag, war seine Arbeit gewesen; er war nicht dafür da, dass er davon erzählte. Man brachte sie hinunter... …

  2. Eine ohne Haus24.9.2026

    Es waren keine Menschenspuren. Das war das Erste, was der Sargtlin sagte, er sagte es bevor er den Kopf hob, da er wusste, dass alles danach nur noch Beiwerk war. Ein Abdruck im feuchten Boden, zwei Nächte alt. Zu schmal für einen Menschen. Zu leicht für ein Tier, das so tief einsinkt. Weiter westlich derselbe, älter. …

  3. Was im Dunkeln bleibt23.9.2026

    Es gab kein Licht mehr im Berg. Das war ihr Befehl, und Befehle, die man in derselben Nacht durchsetzt, halten länger als die, die man wiederholen muss. Die Fackeln waren aus. Die Mulde war zugedeckt. Wer nicht schlief, stand und sah hinaus. Selyndiira saß in einer Kammer ohne Ausgang zum Himmel, den Rücken am Stein, …

  4. Re: Wo kein Haus hinwill23.9.2026

    Ein Feuer ist eine Einladung. Die Menschen der Oberwelt wissen nichts über die Dunkelheit. Sie machen ihre Feuer gegen die Kälte, dem Dunkel und sie setzen sich hinein als wären sie zuhause. Sie glauben, das Licht gehöre ihnen. - Wie Töricht. Sie sehen nicht, was das Licht macht, es schneidet einen Kreis aus der …

  5. Wo kein Haus hinwill14.9.2026

    Der Aufstieg hatte länger gedauert, als die Kundschafter versprochen hatten. Kundschafter versprechen immer zu viel, das liegt in ihrer Natur. Kundschafter sprechen nur ein einziges Mal die Wahrheit: wenn sie sagen, ein anderer Kundschafter lügt. Selyndiira hatte das eingerechnet. Drei Tage mehr. Ein Sklave weniger. …

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